Wohin steuert die Regionalvermarktung von Nahrungsmitteln?

 

Verunsicherung

beim täglichen  Einkauf

Verbraucher werden zunehmend

mit viel zu vielen Werbekampagnen

und Aktions-Themen

beim täglichen Einkauf überschüttet und somit völlig überfordert.

Hinzu kommt noch die oft klein gedruckte und unübersichtliche Lebensmittelkennzeichnung

mit nicht immer glaubhaften  Qualitätsmerkmalen.

Gesundheitsregeln und Modediagnosen von nicht immer

kompetenten Ratgebern

sowie Nahrungsmittelskandale

tragen ebenso zur Verunsicherung bei.                                                                    

Bürokratismus

Regulierungswahn

Immer wieder neue Gesetze, Verbote, Regularien, Verordnungen sowie zeitraubende Dokumentationspflichten tragen unter anderem zur Betriebs-aufgabe beim Generationswechsel von vielen seit jahrzehnten traditionell geführten Klein und Mittelbetrieben bei.

Wann endet der Regulierungswahn

mit immer kleinkarierteren

Auslegungen und Bestimmungen?

Eine Rückführung  auf ein Mindestmaß 

ist längst überfällig!

Wettbewerbsverzerrung

Hohe Subventionen im Agrarsektor

ab 2005, unter anderem im Bereich der nicht artgerechten Massentierhaltung, führen zunehmend europaweit bzw. weltweit zum Vorteil großer Betriebe

in der Land und Ernährungswirtschaft. Dies führt zu einer Wettbewerbs-verzerrung,  in erster Linie zu Lasten von familiär geführten Klein & Mittel-betrieben, insbesondere in Deutschland!

 

Natur und Klimaschutz

Leider trägt diese Erzeuger- und Varmarktungsstrategie einschließlich der Kunststoffverpackung in der Lebensmittelwirtschaft nicht zur gesunden Ernährung und zum

Natur und Klimaschutz bei!

 

Alternative

zum Siegel-Dschungel

und Regulierungswahn

wäre zu Beispiel

ein einheitliches Gütesiegel

auf Länder bzw. Bundesebene!

 

Billigangebote

Nahrungsmittel die unter menschenverachtenden und unfairen, sowie klimaschädlichen Arbeits-bedingungen in großen Mengen erzeugt und verarbeitet werden, können somit als Billigware angebotenwerden.

Immer größere Supermärkte, Einkaufs-zentren in den Städten sowie auf der grünen Wiese und nicht zuletzt der wachsende Online-Handel bestimmen zu allen Jahreszeiten mit immer mehr Billigangeboten den Markt.

 

Zukunftsmodelle

Klein und Mittelbetriebe

Je nach Jahreszeit finden wir zunehmend Nahrungsmittel von heimischen Klein und Mittelbetrieben

in den Regalen der Supermärkte, jedoch ohne große betriebswirtschaftliche Bedeutung.

Familiär geführte Klein & Mittelbetriebe in der Land und Ernährungswirtschaft, unter anderem auch

in der Außer-Haus-Verpflegung,

spüren diesen täglichen Wettbewerb in  immer größerem Umfang bis hin zur Existenzaufgabe bzw. Weiterführung als Nebenerwerbsbetrieb.

Online Handel / Online Shop

bietet für Kleingewerbetreibende gute Zukunftschancen im täglichen Wettbewerbskampf zu bestehen, leider jedoch zunehmend als Nebenerwerbsbetrieb.

Leider reichen die Erträge nicht zu einer ausreichenden Altersvorsorge!

 

 

Darüber sollten wir nachdenken!

 

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