Solidarische Landwirtschaft

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Was ist Solidarische Landwirtschaft?

 

 

Hier kann jeder Bielefelder  Bauer sein

"Solidarische Landwirtschaft":

Jobst Brockmeyer will auf dem Engelingshof

für 50 Mitglieder anbauen.

Für einen festen Betrag gibt es dann jede Woche Kartoffeln, Möhren, Blumenkohl und mehr,

so lautet die Überschrift in der NW am 13. Februar 2020

in einem Bericht von Sylvia Tetmeyer.

 

 

Erzeuger und Verbraucher Hand in Hand

Erste

"Solidarische Landwirtschaft"

auf dem Engelingshof in Theesen.

Auf der großen Deele, planen Holger Hüttemann

(links) und Jobst Brockmeyer, sollen,

Kartoffeln und Co verteilt werden,

so lautet Überschrift und Bildtext

im Westfalen Blatt am 12. Februar 2020

in einem Bericht von Sabine Schulze.

 

Solidarische Landwirtschaft in großer Vielfalt

machen Sie mit!

Jobst Brockmeyer vom Engelingshof in Bielefeld-Theesen

gibt gerne Auskunft über den Anbau von Obst und Gemüse.

Bildergalerie  Solawi Engelingshof

Johannes Lohmann vom Krusenhof in Borchen-Etteln

gibt gerne Auskunft über "Solawi" auf  seinem Naturlandhof "Krusenhof"!

Zum Beispiel

über die Aufzucht die Aufzucht der Bressehuhnrasse "Les Bleues" sowie seiner Lämmer und Gänse.

Bildergalerie Krusenhof-Etteln

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